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Veranstaltungen und aktuelle Meldungen
Erweiterungs- und Sanierungsmaßnahmen der Intensivstation der Klinik Landau beendet

Erweiterungs- und Sanierungsmaßnahmen der Intensivstation der Klinik Landau beendet.

Um die medizinische Betreuung der Patienten stetig zu verbessern, hat das Klinikum Landau-Südliche Weinstraße mehr als 1,5 Mio. € investiert, um die Intensivstation der Klinik Landau in einer 12-wöchigen Bauphase zu sanieren und zu erweitern. Teil der Sanierungsmaßnahme war auch die Modernisierung einer auf der gleichen Ebene befindlichen Normalstation.

„Durch die Erweiterungs- und Sanierungsmaßnahmen wird eine noch bessere medizinische Versorgung unserer Patienten ermöglicht und für die Beschäftigten des Klinikums entsteht ein hochmodernes Arbeitsumfeld, durch das optimale Abläufe realisiert werden können“, freuen sich Thomas Hirsch, Oberbürgermeister der Stadt Landau, und Dietmar Seefeldt, Landrat des Landkreises Südliche Weinstraße, über das gelungene Ergebnis der Generalsanierung.

„Die Neugestaltung der Intensivstation ist ein sehr wichtiger Schritt in der stetigen Weiterentwicklung unseres Klinikums. Die neuen Räumlichkeiten bedeuten eine Qualitätsverbesserung für Patienten und Mitarbeiter“, sind sich Dr. Maximilian Ingenthron, Bürgermeister der Stadt Landau und Aufsichtsratsvorsitzender des Klinikums Landau-Südliche Weinstraße, und Joachim George, stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender des Klinikums Landau-Südliche Weinstraße, einig.

Am 17. September 2018 haben die Bauarbeiten begonnen. Die Betreuung der intensivpflichtigen Patienten konnte auch während dieser Bauphase reibungslos weiterlaufen. „Die Intensivstation wurde vor Beginn der Bauphase in dem neuen noch nicht bezogenen OP-Trakt der Klinik Landau untergebracht. Dies hatte unter anderem den Vorteil, dass sich die technischen Voraussetzungen an eine Intensivstation wie unter anderem Lüftung, Sauerstoff, Druckluft und Überwachungseinheiten bereits in den neuen OP-Räumlichkeiten befanden“, erklärt Dr. Guido Gehendges, Geschäftsführer des Klinikums Landau-Südliche Weinstraße. Durch die großzügigen räumlichen Strukturen des neuen OPs konnte eine optimale Betreuung der intensivpflichtigen Patienten gewährleistet werden. Der neue OP-Trakt der Klinik Landau wird Ende des ersten Quartals 2019 der Öffentlichkeit vorgestellt, so auch im Rahmen eines Tages der offenen Tür, und anschließend in Betrieb genommen.

Die Intensivmedizin ist ein sensibler Bereich und erfordert höchste Aufmerksamkeit. So wurde der Umzug der Intensivstation in den OP-Trakt von langer Hand präzise geplant und auch der Rückzug in den neu sanierten Bereich, der am 14.12.2018 vollzogen wird, ist genauestens vorbereitet. Die auf der gleichen Ebene befindliche Normalstation „BE“ wurde im Zuge der Baumaßnahmen ebenfalls saniert und konnte bereits am 01.11.2018 wieder in Betrieb genommen werden.
Die Anzahl von 13 Intensivbetten wurde nicht verändert, allerdings konnte durch die Verbindung zweier Gebäudeabschnitte die alte Intensivstation erheblich vergrößert und die einst ausgelagerten räumlichen Strukturen integriert werden. Durch den Verbindungsanbau und eine grundlegende Umplanung der Eingangsbereiche der Intensivstation und der angrenzenden Normalstation entstanden zusätzliche 93 m² für neue Arzt- und Pflegezimmer sowie Lagerkapazitäten. Zudem wurden Umkleidebereiche von weiteren 27 m² geschaffen. Auch die alten Flächen der Intensivstation wurden grundsätzlich saniert und umstrukturiert. Beispielsweise zu nennen sind ein neuer Lagerraum für Materialien und Medikamente, Wand an Wand zum offenen und modernen Stationsstützpunkt, neue Sanitär- und Technikräume sowie ein Wartebereich für Angehörige.

Die Geräteausstattung weist seit Jahren einen hohen Standard auf. Bereits 2016 wurde die gesamte Monitoranlage auf der Intensivstation erneuert. Im Zuge der aktuellen Baumaßnahme wurde diese Anlage um weitere Sicherheitsmerkmale erweitert, die den Ärzten und Pflegekräften einen raschen Überblick über den Zustand ihrer Patienten ermöglicht. Der wachsende Gerätepark sowie die Lagerhaltung von Materialien und Medikamenten waren in der bisherigen Struktur an Grenzen gestoßen. Die neuen zusätzlichen Lagerräume ermöglichen durch übersichtliche Lagerhaltung eine Optimierung der Arbeitsprozesse, die für die Kernaufgaben der Patientenversorgung zur Verfügung stehen.

Durch die Erneuerung der Elektrotechnik, der Beleuchtung unter anderem auch mit tageslichtabhängiger Lichtregelung in den Patientenzimmern sowie der Umsetzung relevanter brandschutztechnischer Maßnahmen wurde der Grundstein für eine zukunftsorientierte pflegerische und medizinische Versorgung gelegt. Insgesamt wurden etwa 25,2 km Kabel und 200 m² Lüftungskanäle verlegt und der neue Verteilerraum weist 11 neue Verteilungen auf. Im Bereich des neuen Stationsstützpunktes befinden sich zwei über insgesamt 6 m lange Brandschutzvorhänge und auf der gesamten Station wurden 15 neue Brandschutztüren eingebaut. „Bis zu 40 Handwerker haben zeitgleich ihre Arbeit verrichtet“, so Carolin Seegmüller, Geschäftsführerin der Werkgemeinschaft Landau. „Unser Dank gilt allen beteiligten Firmen und den vielen Handwerkern, die innerhalb sehr kurzer Zeit eine grundsätzliche Sanierung und Erweiterung unserer Intensivstation ermöglicht haben“, stellt Klemens Eichenlaub, Technischer Leiter des Klinikums, heraus.

„Die Erweiterung und Sanierung der Intensivstation ist ein weiterer wichtiger Entwicklungsschritt für die Intensivmedizin in unserem Haus. Wir sind sehr glücklich über die vielen Verbesserungen und freuen uns auf die Arbeit in dem neuen hochmodernen Bereich“, erläutern der Chefarzt der Anästhesie und Intensivmedizin Dr. Helmut Lang und der pflegerische Leiter der Intensivstation Christian Schardt. Besonders geschätzt wurde, dass das Behandlungsteam und die Hygieneabteilung des Klinikums eng in jede Planungsphase mit eingebunden waren, so dass für Patienten eine freundliche und hell gestaltete Umgebung geschaffen werden konnte.

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8. Aktionstag „Saubere Hände“ in der Klinik Landau

Die speziell geschulten Mitarbeiter der Krankenhaushygiene des Klinikums Landau-Südliche Weinstraße legen großen Wert auf die Händehygiene im Klinikalltag. Mit regelmäßigen Schulungen hygienespezifischen Vorgaben und Verfahrensanweisungen, Beratungen und Kontrollen leisten sie einen wesentlichen Beitrag zur Reduktion von Krankenhausinfektionen und steigern so die Patientensicherheit. Seit 2009 nimmt das Klinikum Landau-Südliche Weinstraße aktiv an der Aktion „Saubere Hände“ teil und erhielt im Jahr 2018 erneut das Bronzezertifikat.

Am 12.12.2018 fand in dem Eingangsbereich der Klinik Landau der 8. Aktionstag „Saubere Hände“ statt. Das Hygieneteam des Klinikums Landau-Südliche Weinstraße unterstützt mit diesen Aktionstagen die nationale Kampagne und möchte damit das Bewusstsein der Öffentlichkeit für die Händehygiene schärfen - nicht nur im Krankenhaus, sondern auch im ganz normalen Alltag. Mitarbeiter, Patienten und interessierte Besucher hatten hierbei die Möglichkeit, sich von unserem Krankenhaus-Hygieneteam hinsichtlich der richtigen Anwendung des Händedesinfektionsmittels anleiten zu lassen und sich rund um das Thema Händedesinfektion und Hautpflege zu informieren. Es konnte mittels eines fluoreszierendes Desinfektionsmittels und einer Black-Box überprüft werden, wie gut die Händedesinfektion durchgeführt wurde und wie sie verbessert werden kann. Durch das UV-Licht wurden die ausgelassenen Stellen deutlich sichtbar.

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Ehrung der Dienstjubilare im Klinikum Landau - Südliche Weinstraße

Geschäftsführer Herr Dr. Guido Gehendges, Personalleiterin Frau Eva-Maria Lanzet, Verwaltungsdirektor Herr Dieter Harsch, Frau Stefanie Boos als Vertreterin der Pflegedirektion, der Betriebsratsvorsitzende Herr Ernst Metz sowie die Abteilungsleiter/innen der zu ehrenden Mitarbeiterinnen bedankten sich für die geleisteten wertvollen Dienste und wünschten den Ruheständlern eine erfüllende und vor allem gesunde Zeit nach dem Berufsleben.

Zum 40-jährigen Dienstjubiläum im öffentlichen Dienst wurde geehrt:

Freudenstein, Beate  - Krankenschwester, Station CH, Klinik Bad Bergzabern
Marquardt, Maria  - Krankenschwester, Station CH, Klinik Bad Bergzabern
Nist, Petra  - Krankenschwester, Station CH, Klinik Bad Bergzabern

Zum 25-jährigen Dienstjubiläum im öffentlichen Dienst wurden geehrt:
Reichling, Monika  - Diätassistentin, Küche, Klinik Landau
Turchi, Monika  - Krankenschwester, Station CH, Klinik Bad Bergzabern
Bamberger, Nadine  - Krankenschwester, Intensivstation, Klinik Landau
Pachner-Stoll, Miriam   - Krankenschwester, Station 1, Klinik Annweiler
Renner, Ulrike   - Krankenschwester, Station B2, Klinik Landau

In den Ruhestand verabschiedet wurden:

Freitag, Martina   - Mitarbeiterin Buchhaltung, Klinik Landau
Kaupp, Karola   - stv. Laborleitung, MTA, Klinik Landau
Pahlke, Patricia -  Mitarbeiterin EKG, Klinik Landau
Straub, Elisabeth   - Mitarbeiterin Zentrale Auskunftsstelle, Klinik Annweiler
Hartkorn, Monika   - Leitung Cafeteria, Klinik Landau
Knecht, Petra   - Mitarbeiterin zentraler Schreibdienst, Klinik Landau
Damps-Walter, Petra   - Fachkrankenschwester, Endoskopie, Klinik Annweiler

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"Wenn das Schlucken nicht mehr funktioniert".

Essen und Trinken zählt nicht nur zu den lebensnotwendigen menschlichen Grundbedürfnissen, sondern trägt zur Freude und zum Wohlbefinden und damit zur Lebensqualität bei. Das Schlucken ist für viele
Menschen Nebensache und erst wenn der Schluckakt gestört ist, wird klar, wie wichtig er ist. „Schlucken ist eine der häufigsten Bewegungsabläufe der Menschen, an dem ungefähr 26 Muskelgruppen und 8 Nerven beteiligt sind. Wir schlucken bis zu tausendmal pro Tag“, erklärt Frau Dr. Uta Herrmannspahn, Chefärztin der Inneren Medizin/ Gastroenterologie der Klinik Landau des Klinikums Landau-Südliche Weinstraße.

Schluckstörungen, auch Dysphagien genannt, haben in den letzten Jahren zugenommen und gehen häufig mit einem erheblichen Verlust an Lebensqualität einher. Auch können sie zu ernsten Erkrankungen führen, wenn beispielsweise die Nahrung nicht in die Speiseröhre, sondern in die Luftröhre gelangt.

In Deutschland liegt die Häufigkeit von Schluckstörungen bei etwa 7 % der Gesamtbevölkerung, davon sind etwa 16-22 % der über 55-Jährigen betroffen und ca. 45 % der über 75-Jährigen. Dysphagien sind somit ein verbreitetes Problem, das in jedem Alter auftreten kann. Bedingt durch Alterungsprozesse und vor allem als Begleiterscheinung verschiedener Erkrankungen sind aber vor allem ältere Menschen besonders häufig betroffen.

Im „Dysphagiezentrum Südpfalz“ des Klinikums Landau-Südliche Weinstraße werden Schluckstörungen mit modernsten Technologien, unter anderem Schluckendoskopie und Videofluoroskopie, umfassend diagnostiziert und therapiert. Auch Menschen mit einer künstlichen Öffnung der Luftröhre (= Tracheostoma) werden im „Dysphagiezentrum Südpfalz“ behandelt.

„Betroffene Personen können im Rahmen eines kurzen stationären Aufenthalts die Ursache ihrer Erkrankung abklären lassen und erhalten die erforderliche Therapie oder Therapieempfehlung. Hierzu gehören auch Empfehlungen, falls eine spezielle Kostform erforderlich wäre. Wichtig bei der Diagnostik von Dysphagien ist eine exakte Erhebung der Anamnese, z. B. seit wann besteht die Schluckstörung, in welchen Situationen tritt sie auf, bei welcher Nahrungsform kann die Nahrung noch gekaut werden, kann man sie noch schlucken oder bleibt sie in der Speiseröhre stecken“, erklärt Frau Dr. Uta Herrmannspahn.

Die häufigsten Ursachen für Schluckstörungen sind neurologische Erkrankungen, wie Schlaganfall, Schädel-Hirn-Trauma, Morbus Parkinson, aber auch Entzündungen und Tumore im Mund-Rachen-Raum oder der Speiseröhre. Auch ein schlecht sitzendes Gebiss kann Ursache einer solchen Störung sein. Symptome für eine vorliegende Schluckstörung können unter anderem eine verlängerte Zeit beim Essen sein, sehr langes Kauen, vorsichtiges Essen, häufiges Räuspern oder Husten beim Essen und Trinken, Herausfließen der Nahrung aus dem Mund beim Essen oder sogar bis hin zum Herauswürgen und Erbrechen von Nahrung.

Da die Ursachen der Schluckstörung mannigfaltig sind, arbeiten im „Dysphagiezentrum Südpfalz“ verschiedene Fachgruppen zusammen: Frau Dr. Uta Herrmannspann, Chefärztin der Inneren Medizin/ Gastroenterologie der Klinik Landau, Frau Barbara Kerber, Oberärztin der Inneren Medizin/ Gastroenterologie und Ernährungsmedizinerin der Klinik Landau, Herr Dr. Ralph Lang, Oberarzt der Anästhesie und Intensivmedizin der Klinik Landau, Herr Dr. André Reck, Leitender Oberarzt der Inneren Medizin der Klinik Annweiler, Herr Dr. Stefan Espenschied, Belegarzt für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde der Klinik Landau sowie die Logopädin Frau Sabine Giese-Maier, das Pfalzklinikum für Psychiatrie und Neurologie AdöR in Klingenmünster und speziell geschulte Krankenpflegerinnen und Krankenpfleger bilden das Team des „Dysphagiezentrum Südpfalz“.

Durch diese Interdisziplinarität wird den Patientinnen und Patienten die bestmögliche Qualität der Versorgung ermöglicht. Die Kosten für Therapie und Diagnostik werden von den Krankenkassen übernommen.



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Das Klinikum Landau-Südliche Weinstraße heißt den neuen Leiter der Krankenpflegeschule am Klinikum Landau-Südliche Weinstraße herzlich willkommen

„Ich freue mich sehr auf die neuen Aufgaben“, so Jens Kreikenbaum, der bereits schon seit vielen Jahren Pflegenachwuchskräfte „in einen tollen Beruf mit Zukunft“ begleitet. Jens Kreikenbaum, der Pflegepädagogik auf Diplom studierte, begann seine berufliche Laufbahn 2007 als Lehrkraft und später als stellvertretender Schulleiter am Klinikum Ludwigshafen. 2015 wechselte er als stellvertretender Schulleiter an die Vitos Schule für Gesundheitsberufe in Riedstadt, bis er am 01. Oktober 2018 die Schulleitung der Krankenpflegeschule des Klinikums Landau-Südliche Weinstraße übernahm. Seit 2013 ist Jens Kreikenbaum zudem als Autor für das Fachbuch „Pflegeplanung leicht gemacht: Arbeitshilfe für Ausbildung und Pflegealltag“ bekannt.

Dr. Guido Gehendges, Geschäftsführer des Klinikums Landau-Südliche Weinstraße, und Eva-Maria Lanzet, Personalleiterin und Prokuristin des Klinikums Landau-Südliche Weinstraße, begrüßten Jens Kreikenbaum in seiner neuen Funktion und sprachen ihm die besten Wünsche für seine neue Aufgabe aus.

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Es ist soweit: Die neue Homepage des Klinikums Landau-Südliche Weinstraße ist online!

Unter der bekannten Adresse präsentiert sich unsere Homepage grundlegend modernisiert und erneuert. Neben dem modernen Design wurde die Struktur der Seite komplett überarbeitet und alle Inhalte aktualisiert. So erhalten unsere Patientinnen und Patienten, Partner und alle Interessierte einen noch detaillierteren Überblick über unser Klinikum Landau-Südliche Weinstraße.

Wir wünschen Ihnen nun viel Spaß beim Entdecken unserer Homepage.

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Qualitätszeugnis für das Klinikum Landau-Südliche Weinstraße

Seit 2006 ist das Klinikum Landau-Südliche Weinstraße zum fünften Mal nach dem KTQ-Verfahren zertifiziert worden und erhielt erneut das Zertifikat der „Kooperation für Transparenz und Qualität im Gesundheitswesen“ (kurz KTQ).

Das KTQ-Verfahren ist ein freiwilliges Zertifizierungsverfahren, das unter anderem auf die speziellen Anforderungen in Krankenhäusern ausgelegt ist und seit 2002 zur Bewertung des Qualitätsmanagements in Krankenhäusern eingesetzt wird. Ziel der KTQ-Zertifizierung ist stets die Optimierung von Prozessen innerhalb der Patientenversorgung. Entwickelt wurde das KTQ-Verfahren von Experten aus der Krankenhauspraxis unter der Leitung von Vertretern der Spitzenverbände der Krankenkassen, der Bundesärztekammer, der Deutschen Krankenhausgesellschaft und des Deutschen Pflegerates. Im KTQ-Katalog sind Kriterien zur Qualitätssicherung in sechs Kategorien definiert, die im Rahmen der Zertifizierung abgefragt werden, um Aussagen über die Qualität der Prozessabläufe in der medizinischen Versorgung treffen zu können. Die Kategorien umfassen Kriterien zur Patienten- und Mitarbeiterorientierung, Sicherheit, Informationswesen sowie zu Führung und Qualitätsmanagement.

Vom 13.05.2018 bis 18.05.2018 waren speziell ausgebildete KTQ-Visitoren aus den Bereichen des ärztlichen Dienstes, dem Pflegedienst und der Ökonomie bei laufendem Betrieb im Klinikum unterwegs, überprüften und bewerteten alle Abläufe des Klinikums. Die Experten besuchten hierbei die Kliniken in Annweiler, Bad Bergzabern und Landau und überprüften alle Klinikbereiche, wie beispielsweise Stationen, OP, Endoskopie, Labor und die
Patientenaufnahme. In zahlreichen Fachgesprächen mit Mitarbeitern aller Berufsgruppen und Hierarchieebenen informierten sie sich über alle prozessoralen Abläufe und nahmen Einsicht in zahlreiche Dokumente, Konzepte, Leitlinien und Standards.

„Wir freuen uns, dass alle drei Kliniken den hohen Qualitätsanforderungen des KTQ-Verfahrens gerecht wurden“, stellten der Oberbürgermeister der Stadt Landau Thomas Hirsch, der Landrat des Landkreises SÜW Dietmar Seefeldt und der Bürgermeister der Stadt Landau und Aufsichtsratsvorsitzender des Klinikums Dr. Maximilian Ingenthron fest und sprachen den Beschäftigten des Klinikums Lob für die geleistete Arbeit aus.

Mit der bewussten Entscheidung für das KTQ-Verfahren verpflichten sich die Beschäftigten des Klinikums, alle Prozesse kontinuierlich zu überprüfen und zu optimieren. „Die erfolgreiche KTQ-Rezertifizierung ist das Ergebnis intensiver Arbeit und der stetigen Weiterentwicklung unseres Klinikums. Ein besonderer Dank gilt all unseren Mitarbeitern, die durch ihr Engagement zu diesem Erfolg beigetragen haben“, so der Geschäftsführer des Klinikums Dr. Guido Gehendges, der Ärztliche Direktor Dr. med. Christoph Wiegering und Stefanie Boos als Vertreterin der Pflegedirektion.




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Ehrung der Dienstjubilare im Klinikum Landau - Südliche Weinstraße

Im Klinikum Landau – Südliche Weinstraße wurden am 12. Juni in einer Feierstunde die aktuellen Dienstjubilare geehrt und einige Mitarbeiter/innen in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet.

Geschäftsführer Herr Dr. Guido Gehendges, Personalleiterin Frau Eva-Maria Lanzet, Verwaltungsdirektor Herr Dieter Harsch, Frau Stefanie Boos als Vertreterin der Pflegedirektion sowie der stv. Betriebsratsvorsitzende Herr Frank Ohler bedankten sich für die geleisteten wertvollen Dienste und wünschten den Ruheständlern eine erfüllende und vor allem gesunde Zeit nach dem Berufsleben.

Zum 40-jährigen Dienstjubiläum im öffentlichen Dienst wurde geehrt:
Theobald, Hildegund        Krankenschwester, Endoskopie, Klinik Landau


Zum 25-jährigen Dienstjubiläum im öffentlichen Dienst wurden geehrt:
Siener, Martina               Stationshilfe, Station A1, Klinik Landau
Spies, Karola                  Krankenschwester, Anästhesie/OP, Klinik Landau
Wastian, Christina          Stationshilfe, Station B1, Klinik Landau


In den Ruhestand verabschiedet wurden:
Jürgens, Alexandra         Mitarbeiterin Hol- und Bringedienst, Klinik Bad Bergzabern
Köhler, Karlheinz            Fachkrankenpfleger, Intensivstation, Klinik Landau
Raab, Johann Dr.            in seiner Funktion als Ltd. Oberarzt bis 2015, Innere Medizin,
                                         Klinik Landau
Wastian, Christina          Stationshilfe, Station B1, Klinik Landau

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Die Klinikum Landau-Südliche Weinstraße GmbH und die Integrierte Gesamtschule Landau schließen Kooperation bei der Berufsorientierung

Am 06.06.2018 unterzeichneten Dr. Guido Gehendges, Geschäftsführer der Klinikum Landau-Südliche Weinstraße GmbH und Ralf Haug, Schulleiter der Integrierten Gesamtschule Landau (IGS Landau), eine gemeinsame Kooperationsvereinbarung im Rahmen der Berufsorientierung. Bei der Unterzeichnung waren zudem Monika Vogler, Schulleiterin der Gesundheits- und Krankenpflegeschule des Klinikums Landau-Südliche Weinstraße, Cornelia Jäger als Mitarbeiterin der Pflegedirektion des Klinikums Landau-Südliche Weinstraße, Ulrich Roos, Didaktischer Koordinator der IGS Landau sowie Hans-Jürgen Wurtz-Linz, Stufenleiter der Klassen 9 und 10 und Berufswahlkoordinator der IGS Landau, vertreten.


Mit dieser Kooperationsvereinbarung erweitert die IGS Landau ihre Zusammenarbeit mit Betrieben in Landau, um Schülerinnen und Schülern umfassende Möglichkeiten der Berufsorientierung zu geben. Für das Klinikum Landau-Südliche Weinstraße bietet diese Kooperation die Möglichkeit, den Schülerinnen und Schülern Berufsfelder und Ausbildungswege im Bereich der Pflege und der Krankenhausverwaltung näher zu bringen.

Die Auszubildenden der Gesundheits- und Krankenpflegeschule des Klinikums Landau-Südliche Weinstraße informieren in Unterrichtseinheiten der IGS Landau über Themen wie Berufe im Krankenhausbetrieb, Ausbildung im Bereich der Gesundheits- und Krankenpflege sowie Inhalte einer erfolgreichen Bewerbung. Darüber hinaus wird den Schülerinnen und Schülern der IGS Landau im Rahmen von Inhouse-Seminaren einen Eindruck der Klinik vor Ort ermöglicht.

Diese Kooperation ergänzt das schulische Berufsorientierungskonzept der IGS Landau um weitere, wertvolle Bausteine: neben Praktika im Rahmen der schulischen Berufsorientierung wurde bei den Kooperationsgesprächen deutlich, wie vielfältig und spannend die zukünftige Zusammenarbeit werden kann, da das Klinikum Landau-Südliche Weinstraße nicht nur im Bereich der Pflege, sondern auch in vielen anderen Bereichen, wie unter anderem der Haustechnik, der Küche, der EDV und der Verwaltung für Schülerinnen und Schüler interessante Angebote hat.

Diese Zusammenarbeit trifft im Kern die primären Zielsetzungen des bundesweiten Netzwerkes „Schule und Wirtschaft“, der die erfolgreiche Zusammenarbeit und die gegenseitige Unterstützung von Schulen und Betrieben fordert und fördert. „ Wir freuen uns auf die gemeinsame Zusammenarbeit und die damit verbundene Möglichkeit, Schülerinnen und Schüler an den beruflichen Alltag heranzuführen.“, so Dr. Guido Gehendges, Monika Vogler und Ralf Haug, der auch Leiter des Arbeitskreises „Schule-Wirtschaft Landau“ ist.

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Parlamentarischer Staatssekretär des Bundesgesundheitsministeriums besucht Klinikum Landau-Südliche Weinstraße

Am 25.05.2018 besuchte Dr. Thomas Gebhart in seiner neuen Funktion als Parlamentarischer Staatssekretär des Bundesgesundheitsministeriums das Klinikum Landau-Südliche Weinstraße.

„Wir freuen uns sehr über den Besuch und die damit verbundene Gelegenheit, die Strukturen unseres Verbundkrankenhauses vorstellen zu können. Dass Herr Dr. Gebhart das Gespräch mit Krankenhausvertretern und Beschäftigten vor Ort sucht, begrüßen wir sehr. Sicherlich kann er aus seinem Besuch wertvolle Erfahrungen in seine politische Arbeit in Berlin einfließen lassen.“, stellten im Rahmen der Begrüßung von Dr. Thomas Gebhart der Oberbürgermeister der Stadt Landau, Thomas Hirsch, der Landrat des Kreises Südliche Weinstraße, Dietmar Seefeldt und der Bürgermeister der Stadt Landau und Aufsichtsratsvorsitzender des Klinikums, Dr. Maximilian Ingenthron heraus.

Neben dem Austausch mit den politischen Vertretern des Klinikums Landau-Südliche Weinstraße sprach Dr. Gebhart mit dem Geschäftsführer des Klinikums Dr. Guido Gehendges, dem Ärztlichen Direktor Dr. Christoph Wiegering, Stefanie Boos als Vertreterin der Pflegedirektion, dem Betriebsratsvorsitzenden Ernst Metz, der Personalleiterin Eva-Maria Lanzet und mit der Patientenfürsprecherin der Klinik Landau, Maria Pogorzelski. Im Rahmen eines Stationsbesuchs der A3 stellten die Stationsleitung Birgit Gemming, Stefanie Boos seitens der Pflegedirektion und die Assistentin des Ärztlichen Direktors Dr. Beate von Nida-Fuhrmann die prozessoralen Abläufe der Patientenversorgung vor, so auch die relevanten Dokumentationsaufgaben.

„Für mich ist es wichtig, sich nicht nur vom Schreibtisch aus einzuarbeiten. Ich will an der Basis ein ehrliches und ungeschminktes Bild erhalten: Wie ist die Situation, welche Handlungsbedarfe bestehen? Und welche Weichen müssen wir stellen, um auch in 10 und 20 Jahren eine flächendeckende gute medizinische und pflegerische Versorgung zu gewährleisten“, äußerte sich Herr Dr. Gebhart nach seinem mehr als 3-stündigen Aufenthalt im Klinikum. Deshalb besucht Dr. Gebhart in diesen Tagen neben unserem Klinikum Pflegeheime, ambulante Dienste und Apotheken. „Das Gespräch mit Pflegekräften, Therapeuten, Hebammen, Auszubildenden, Patientenfürsprechern und Ärzten ist mir eine Herzensangelegenheit“, so Dr. Gebhart.

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Öffentliche Ausschreibung nach §3 Abs. 1 VOB/A: Die Klinikum Landau-SÜW GmbH schreibt die Ausführung von brandschutz-techn. Ertüchtigungsmaßnahmen im Klinikum Landau-SÜW, Klinik Annweiler, öffentlich aus.

Die Klinikum Landau - Südliche Weinstraße GmbH schreibt die Ausführung von brandschutztechn. Ertüchtigungsmaßnahmen im Klinikum Landau-SÜW, Klinik Annweiler, öffentlich aus.

siehe Öffentliche Bekanntmachung

siehe Los 14 - Trockenbauarbeiten

siehe Los 17 - Feuerlöschanlagen

siehe Los 20 - Elektroinstallation

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Öffentliche Ausschreibung nach §3 Abs. 1 VOB/A: Die Klinikum Landau-SÜW GmbH schreibt die Instandsetzung des Parkdecks am Klinikum in Bad Bergzabern öffentlich aus.

Die Klinikum Landau - Südliche Weinstraße GmbH schreibt die Instandsetzung des Parkdecks am Klinikum in Bad Bergzabern (Betoninstandsetzungsarbeiten) öffentlich aus.

siehe Öffentlichen Ausschreibung.

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Unterzeichnung der grenzüberschreitenden Vereinbarung zur Notfallversorgung

Grenzüberschreitende Vereinbarung zur Notfallversorgung im Bereich Südliche Weinstraße und Outre Fôret

Landau, den 13.03.2018

Seit mehr als 60 Jahren ist die deutsch-französische Zusammenarbeit auf der Grundlage einer historischen Aussöhnung zweier Länder gewachsen. Deutschland und Frankreich verbindet eine beispielhafte Partnerschaft, die sich auch in vielfältigen gemeinsamen außenpolitischen Initiativen beider Länder ausdrückt. Auch in der Gesundheitspolitik besteht der große Wille einer grenzüberschreitenden Zusammenarbeit und so ebneten unter anderem politische Rahmenvereinbarungen zwischen den Ländern in den frühen 2000er Jahren den Weg einer deutsch-französischen Partnerschaft mit dem Ziel, die medizinische Versorgung von Patienten in grenznahen Regionen zu verbessern und die Gesundheitspolitik gemeinsam voranzutreiben.

Der Wille einer grenzüberschreitenden Zusammenarbeit besteht seit 1990 in der Südpfalz von Deutschland sowie im Outre Fôret, der naturräumlichen Region im Norden des Elsass. Im Jahr 1995 wurde das grenzüberschreitende Engagement von den jungen Unternehmern des Landes Baden-Württemberg mit einem Preis ausgezeichnet. Herr Dr. Didier Bodot, Anästhesist im Centre Hospitalier Intercommunal de la Lauter Wissembourg und der Geschäftsführer der DRK Rettungsdienst Südpfalz GmbH, Herr Bernd Fischer, nahmen gemeinsam in Saverne diese Auszeichnung entgegen.

Bereits im Jahr 2002 wurde eine Kooperationsvereinbarung zwischen dem Kreiskrankenhaus Südliche Weinstraße Bad Bergzabern, dem Centre Hospitalier Intercommunal de la Lauter Wissembourg und der DRK Rettungsdienst Südpfalz GmbH unterzeichnet. Ziel dieser Kooperation war es, zum einen das Notarztwesen in der Südpfalz und somit auch eine in der Nacht besetzte notärztliche Versorgung sicherzustellen und zum anderen die Verbindung zwischen den Akteuren zu stärken. Mit dieser Vereinbarung wurde gewährleistet, dass das in Wissembourg gelegene Krankenhaus „Centre Hospitalier Intercommunal de la Lauter“ (CHIL) einen Notarzt und eine examinierte Pflegefachkraft für den arztbesetzten südpfälzischen Rettungsdienst werktags zur Verfügung stellt.

Die DRK Rettungsdienst Südpfalz GmbH organisiert auf der deutschen Seite den Rettungsdienst, der u.a. mit den Notärzten der Klinikum Landau-Südlichen Weinstraße GmbH die Notfallversorgung in dieser Region sicherstellt. Das CHIL organisiert auf der französischen Seite den notarztbesetzten Rettungsdienst „Service Mobile d’Urgence et la Réanimation“ (SMUR).

Um die Qualität der gemeinsamen notärztlichen Patientenversorgung weiter zu verbessern, wurde nun die Kooperationsvereinbarung mit der Klinikum Landau-Südlichen Weinstraße GmbH, der DRK Rettungsdienst Südpfalz GmbH, dem Centre Hospitalier Intercommunal de la Lauter (CHIL) und der französischen Gesundheitsbehörde „L’Agence Régionale de Santé Grand Est“ überarbeitet, um diese weiter zu entwickeln. Die Vereinbarung regelt die Abläufe einer wechselseitigen Hilfeleistung und komplementären Unterstützung bei der medizinischen Notfallhilfe im Rahmen der Erstversorgung. Das in Wissembourg stationierte NEF (Notarzteinsatzfahrzeug) der DRK Rettungsdienst Südpfalz GmbH wird werktags, ausgenommen Wochenfeiertage, von 19.30 Uhr bis 6.30 Uhr von einem französischen Notarzt besetzt.

Im Rahmen eines gemeinsamen Festaktes wurde am 13.03.2018 in der Kreisverwaltung Landau in der Pfalz diese Kooperationsvereinbarung unterzeichnet. Von deutscher Seite waren Herr Dietmar Seefeldt, Landrat des Landkreises Südliche Weinstraße, Herr Dr. Maximilian Ingenthron, Bürgermeister der Stadt Landau und Aufsichtsratsvorsitzender der Klinikum Landau-Südlichen Weinstraße GmbH, Herr Dr. Guido Gehendges, Geschäftsführer der Klinikum Landau-Südlichen Weinstraße GmbH sowie Herr Bernd Fischer, Geschäftsführer der DRK Rettungsdienst Südpfalz GmbH, vertreten.

Auf der französischen Seite nahmen Herr Christian Gliech, Bürgermeister von Wissembourg und Aufsichtsratsvorsitzender des Centre Hospitalier Intercommunal de la Lauter Wissembourg, Herr Christian Klipfel, Stadtrat von Soultz-sous-Forêts und Vertreter des Abgeordneten Herr Frédéric Reiss (Abgeordneter des Bezirks Bas-Rhin und Mitglied des Ausschusses für Kultur und Bildung), Frau Adeline Jenner, Direktorin der regionalen Gesundheitsbehörde Elsass (l‘ Agence régionale de Santé Alsace), Herr Mathieu Rocher, Direktor des Centre Hospitalier Intercommunal de la Lauter Wissembourg und des Centre Hospitalier de Haguenau, Frau Mélanie Viatoux, stellvertretende Direktorin des Centre Hospitalier Intercommunal de la Lauter Wissembourg, Herr Dominique Mayer, stellvertretender Direktor des Centre Hospitalier de Haguenau, Frau Dr. Claudine Remakel, Ärztin für Allgemein- und Notfallmedizin und Ärztlicher Dienst des SMUR, Frau Aurélie Boitel, Vertreterin des Eurodistrikts PAMINA sowie Herr Eddie Pradier und Frau Ansa Held vom TRISAN Euroinstitut an diesem gemeinsamen Festakt teil.

„In dieser grenzüberschreitenden Zusammenarbeit liegt ein Potential, die jeweiligen Stärken einzusetzen und Synergien zu nutzen, um die notärztliche Versorgung in diesen Regionen sicherzustellen“, sind sich Landrat Dietmar Seefeldt, Oberbürgermeister Thomas Hirsch, Bürgermeister Dr. Maximilian Ingenthron, Geschäftsführer Herr Dr. Guido Gehendges und Geschäftsführer Herr Bernd Fischer sicher.

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Ehrung der Dienstjubilare im Klinikum Landau - Südliche Weinstraße

Geschäftsführer Dr. Guido Gehendges, Personalleiterin Eva-Maria Lanzet, Verwaltungsdirektor Dieter Harsch, der ebenfalls zum 40. Dienstjubiläum geehrte wurde, Betriebsratsvorsitzender Werner Gutfreund, stv. Pflegedienstleiterin Stefanie Boos sowie die Abteilungsleiter/innen der zu ehrenden Mitarbeiter/innen bedankten sich für die geleisteten wertvollen Dienste und wünschten den Ruheständlern eine erfüllende und vor allem gesunde Zeit nach dem Berufsleben.


Zum 40-jährigen Dienstjubiläum im öffentlichen Dienst wurden geehrt:
Becker Cornelia Krankenschwester, Klinik Bad Bergzabern
Harsch Dieter Verwaltungsdirektor, Klinik Landau
Kern Monika Krankenschwester Klinik Bad Bergzabern
Landgraf Andrea Krankenschwester, Klinik Landau
Scholly Doris Mitarbeiterin Personalabteilung, Klinik Landau
Wild Gabriele Mitarbeiterin Einkauf/Materialwirtschaft, Klinik Landau

Zum 25-jährigen Dienstjubiläum im öffentlichen Dienst wurden geehrt:
Covello Marion Krankenschwester, Klinik Landau
Dickmann Kerstin Krankenschwester, Klinik Landau
Jäger Cornelia Mitarbeiterin Pflegedirektion, Klinik Landau
König Martina Arzthelferin, Klinik Landau
Rehm Tanja Krankenschwester, Klinik Landau
Rihm Mirjam Krankenschwester, Klinik Landau
Wolf Elke Mitarbeiterin Küche, Klinik Landau

In den Ruhestand verabschiedet wurden:
Gaab Hannelore MTA Labor, Klinik Landau
Kiefer Elke Mitarbeiterin Cafeteria, Klinik Bad Bergzabern
Lang Ursula Mitarbeiterin Hol- und Bringedienst, Klinik Landau
Leibeck Brigitte Mitarbeiterin Lager, Klinik Bad Bergzabern
Dr. Schmidt Helmut Ltd. Oberarzt Chirurgie, Klinik Bad Bergzabern

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Studie „Mobilisationsmanagement bei geriatrischen Patienten“ der SRH Hochschule für Gesundheit Gera GmbH in Kooperation der Klinikum Landau - Südliche Weinstraße GmbH

Bewegung ist Leben! Dieser Leitsatz liegt der gemeinsamen Studie unter der Leitung der SRH Hochschule für Gesundheit, Campus Karlsruhe und der Klinik Annweiler der Klinikum Landau – Südliche Weinstraße GmbH zu Grunde. Inhalt dieser Studie ist eine anwendungsorientierte Untersuchung des Bewegungsverhaltens älterer Menschen.

"Körperliche Aktivität ist die beste Therapie", so die beiden Initiatoren, Prof. Dr. Tobias Erhardt und sein Kollege Prof. Dr. Björn Eichmann. Durchgeführt wird die Studie in enger Abstimmung mit den Ärzten der Klinik Annweiler und der Praxis für Physiotherapie Klein. Begleitet wird die Studie durch den Ärztlichen Direktor des Klinikums Landau – Südliche Weinstraße und Chefarzt der Inneren Medizin der Klinik Annweiler Dr. med Christoph Wiegering sowie durch den leitenden Oberarzt der Inneren Medizin Dr. med. André Reck.

Das Ziel der Studie ist die Erfassung von Bewegungszeit und Bewegungsausmaß, aber auch der Aufbau von Selbstvertrauen und Sicherheit im Umgang mit Barrieren im Alltag. Mit einem Akzelerometer (Beschleunigungsmesser) wird die körperliche Aktivität der ausgewählten Patienten in der Klinik Annweiler und nach dem stationären Aufenthalt erhoben. Darüber hinaus erfolgt mittels Fragebogen eine Erhebung des körperlichen Leistungsniveaus sowie des subjektiven Befindens.

Im Frühjahr 2018 können die Ergebnisse der ausgewerteten Studie vorgestellt werden.

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Ehrung der Dienstjubilare im Klinikum Landau-Südliche Weinstraße

Im Klinikum Landau – Südliche Weinstraße wurden am 13. Juni in einer Feierstunde die aktuellen Dienstjubilare geehrt und einige Mitarbeiter/innen in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet.

Geschäftsführer Herr Dr. Guido Gehendges, Personalleiterin Frau Eva-Maria Lanzet, Verwaltungsdirektor Herr Dieter Harsch, Pflegedirektorin Frau Birgit Jäger sowie der stv. Betriebsratsvorsitzender Ernst Metz bedankten sich für die geleisteten wertvollen Dienste und wünschten den Ruheständlern eine erfüllende und vor allem gesunde Zeit nach dem Berufsleben.


Zum 40-jährigen Dienstjubiläum im öffentlichen Dienst wurden geehrt:


Hoffmann, Petra
Mitarbeiterin med. Lager, Klinik Bad Bergzabern

Zum 25-jährigen Dienstjubiläum im öffentlichen Dienst wurden geehrt:

Bormanis Carola                        
Krankenschwester, Klinik Landau

Hammer Volke
Koch, Klinik Landau

Linke Manuela                  
Mitarbeiterin med. Lager,Klinik Bad Bergzabern

Mayer Dagmar
MTLA, Klinik Annweiler

Nobile Teresina                
Mitarbeiterin Zentrale Ankunftsstelle, Klinik Landau

Spiegel Christin
Küchenhilfe, Klinik Landau

Thiel Kathrin
Köchin, Klinik Landau

Wambsganß Birgit
Stationshilfe, Klinik Landau


In den Ruhestand verabschiedet wurden:

Balthasar Christine
Krankenschwester, Klinik Landau

Gellrich Birgitta
Fachkrankenschwester, Klinik Landau

Mühle Anita
Fachkrankenschwester, Klinik Landau

Schaurer Edeltraud
Küchenhilfe, Klinik Landau

Wambsganß Birgit
Stationshilfe, Klinik Landau

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Erneute erfolgreiche Zertifizierung als Lokales Traumazentrum

Die Klinik Landau der Klinikum Landau-Südliche Weinstraße GmbH wurde zum dritten Mal in Folge als lokales Traumazentrum im TraumaNetzwerk DGU zertifiziert. Die Zertifizierung erfolgt in Übereinstimmung der Anforderungen der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie e.V. (DGU) an die Behandlung von Schwerverletzten.

Im Jahr 2008 initiierte die Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) das Projekt TraumaNetzwerk DGU. Dieses Netzwerk dient der Optimierung der Prozess- und Strukturqualität durch eine Vernetzung zertifizierter Traumazentren einer Region. Diese Zentren erfüllen die aktuell gültigen Anforderungen aus dem "Weißbuch Schwerverletztenversorgung" der DGU.

Mit der erneuten Zertifizierung als lokales Traumazentrum stellt die Klinikum Landau-Südliche Weinstraße GmbH weiterhin die optimale Versorgung von Schwerverletzten als Mitglied im TraumaNetzwerk DGU sicher.

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„Demenzkompetenz im Krankenhaus“ - ein Projekt des Klinikums Landau-Südliche Weinstraße

Mit steigender Lebenserwartung erhöht sich auch die Anzahl jener Menschen, die an Demenz erkranken. Ab 65 Jahren sind ca. 70% der Menschen von Mehrfacherkrankungen und etwa 10-15% der Patienten im Krankenhaus von kognitiven Einschränkungen oder Demenz betroffen. Krankenhausaufenthalte stellen für diese Menschen eine nicht zu unterschätzende Belastung dar und jede Veränderung des Alltags ist eine große Herausforderung.

Ein stationärer Krankenhausaufenthalt aufgrund einer akuten Erkrankung, die oft mit Operationen und Untersuchungen verbunden ist, birgt die Gefahr einer weiteren Verschlechterung ihres Zustandes. Die Erkrankung ermöglicht es den Patienten kaum, sich in der fremden Umgebung zurechtzufinden und aktiv an Diagnostik und Therapie teilzunehmen. Viele entwickeln ein Delir in Form von akuten Verwirrtheitszuständen, was mit einer deutlich schlechteren Prognose und vermehrter Pflegebedürftigkeit verbunden ist.

Um den stationären Krankenhausaufenthalt für Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen zu erleichtern, fand in den Jahren 2013 bis 2015 das Modellprojekt „Demenzkompetenz im Krankenhaus“ der Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.V. statt. Ziel dieses Projektes war es Handlungsempfehlungen und Instrumente zu entwickeln, Patienten mit kognitiven Einschränkungen bei der Aufnahme ins Krankenhaus zu erfassen und die Versorgung nach den Bedürfnissen der Patienten auszurichten.

Auf Grundlage dieses rheinlandpfälzischen Modellprojekts bildete das Klinikum Landau-Südliche Weinstraße im Jahr 2015, unter der Leitung des Ärztlichen Direktors des Klinikums Herr Dr. med. Christoph Wiegering, die Arbeitsgruppe „Demenzkompetenz im Krankenhaus“. Beteiligt sind an diesem Projekt insgesamt 4 Modellstationen der Kliniken Landau, Bad Bergzabern und Annweiler. Ziel dieses Projektes ist die optimale Versorgung und Betreuung von Patienten mit Demenz oder kognitiven Einschränkungen, wodurch in vielen Fällen die Entwicklung eines Delirs vermieden werden kann. Durch ein Screening in Form von Fragen zur Alltagsorientierung sollen Patienten mit kognitiven Störungen bereits bei der Aufnahme erkannt werden.
Da der Aufnahmegrund selten die Demenzerkrankung selbst ist, wird eine solche Erkrankung oftmals nicht kommuniziert, sofern es nicht als relevante Diagnose definiert wurde. Dies kann verschiedene Gründe haben: es wurde bisher eine Demenzerkrankung noch nicht diagnostiziert oder die Patienten und Angehörigen verbergen aus Scham die Diagnose Demenz bei der Aufnahme in ein Krankenhaus. Nur durch ein frühzeitiges Erkennen einer vorliegenden Erkrankung kann eine bedarfsgerechte Versorgung erfolgen.

Im Vordergrund dieses Projekts steht zudem die Qualifizierung von Ärzten und Pflegekräften im Rahmen von Schulungen. Dies ermöglicht eine kompetente und evidenzbasierte Behandlung und schafft ein neues Handlungsbewusstsein. Des Weiteren ist die Optimierung des Entlassungsmanagements ein wichtiger Faktor im Umgang mit kognitiv eingeschränkten Patienten, da eine nahtlose Versorgung nach dem Krankenhausaufenthalt gewährleistet werden muss. Dies bedarf einer regionalen Vernetzungsstruktur.

Ein weiterer wichtiger Bestandteil des Projekts des Klinikums Landau-Südliche Weinstraße ist die Anpassung der Strukturen im Klinikalltag auf die Bedürfnisse der Patienten mit Demenz und kognitiven Einschränkungen, wie beispielsweise Beschäftigungsangebote, die Schaffung eines demenzgerechten Umfeldes mit Gemeinschaftsräumen sowie eine stärkere Einbindung von Angehörigen.

Zusätzlich zur professionellen pflegerischen und medizinischen Betreuung haben ehrenamtliche Patientenbegleiter eine tragende und wertvolle Aufgabe bei der Betreuung der Patienten: Beschäftigungsangebote, Unterstützung in der Essenszeit und Erhöhung der Patientensicherheit und die einfache Schenkung der Aufmerksamkeit.

In kostenlosen Schulungen werden ehrenamtlichen Patientenbegleiter intensiv auf Ihre Aufgaben vorbereitet und erhalten Sicherheit im Umgang mit den Patienten. Mit Hilfe dieses Ehrenamtes wird nachhaltig die Betreuung und Sicherheit der Patienten mit Demenz oder kognitiven Einschränkungen verbessert. Kommunikation und Fürsorge schafft ein optimales Umfeld für die betroffenen Personen.

Interessierte am Amt des ehrenamtlichen Patientenhelfers können sich gerne im Klinikum Landau-Südliche Weinstraße, Bodelschwinghstraße 11 in 76829 Landau oder telefonisch unter 06341/908-0 melden.

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Ehrung der Dienstjubilare im Klinikum Landau - Südliche Weinstraße

Geschäftsführer Dr. Guido Gehendges, Personalleiterin Eva-Maria Lanzet, Verwaltungsdirektor Dieter Harsch, Betriebsratsvorsitzender Werner Gutfreund sowie die Abteilungsleiter/innen der zu ehrenden Mitarbeiter/innen bedankten sich für die geleisteten wertvollen Dienste und wünschten den Ruheständlern eine erfüllende und vor allem gesunde Zeit nach dem Berufsleben.


Zum 40-jährigen Dienstjubiläum im öffentlichen Dienst wurden geehrt:
Burkheiser, Ursula Krankenschwester, Klinik Landau
Decker, Ursula Zentrale Ankunftsstelle, Klinik Landau
Nikolaus, Bernward Krankenpfleger, Klinik Bad Bergzabern
Stiegler, Astrid med. Fachkraft, Klinik Landau

Zum 25-jährigen Dienstjubiläum im öffentlichen Dienst wurden geehrt:
Bold, Bettina Krankenschwester, Klinik Landau
Born, Sigrid Krankenschwester, Klinik Landau
Ebeling, Gabriele Krankengymnastin, Klinik Landau
Gräfe, Katja MTA, Klinik Annweiler
Gregorius, Alexandra Krankenschwester, Klinik Landau
Hammer, Alexandra Mitarbeiterin Materialwirtschaft, Klinik Bad Bergzabern
Kaupp, Karola MTA, Klinik Landau
Leiner, Vera Einkauf, Klinik Landau
Schalber, Gerda Köchin, Klinik Landau
Scheib, Elke Krankenschwester, Klinik Landau
Schulz, Andrea MTA, Klinik Annweiler
Wiedemann, Monika Krankenschwester, Klinik Landau

In den Ruhestand verabschiedet wurden:
Brommer, Adelheid Krankenpflegehelferin, Klinik Annweiler
Frey, Ottmar Krankenpfleger, Klinik Landau
Gleich, Holger Pflegedienstleiter, Klinik Annweiler und Bad Bergzabern
Heine, Ilse Stationshilfe, Klinik Landau
Klute, Hans-Jürgen Leiter Sozialdienst, Klinikum
Masur, Ulrike Krankenpflegehelferin, Klinik Bad Bergzabern
Plamp, Doris Mitarbeiterin Funktionsdienst, Technische
Sterilisationsassistentin, Klinik Landau
Pohl, Monika Krankenschwester, Klinik Landau
Roszczak, Roswitha Küchen- und Buffethilfe, Klinik Landau
Urban, Klaus Oberarzt, Klinik Landau

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2. Herbstcamp der Fachoberschule (FOS) Bad Bergzabern und des Klinikums Landau-Südliche Weinstraße – ein voller Erfolg

10 Schülerinnen und Schüler der 9. Klasse der Realschule plus Bad Bergzabern und der Maria-Ward-Schule Landau konnten in den Ferien 3 Tage die Welt in und ums Krankenhaus entdecken.

Dr. Nadja Weber, Koordinatorin und Fachlehrerin für Gesundheit an der FOS, und Moni Vogler, Schulleiterin der Krankenpflegeschule des Klinikums Landau-Südliche Weinstraße am Südpfälzischen Zentrum für Pflegeberufe, hatten sich für die engagierten und interessierten Teilnehmer vielfältige Aktionen rund um das Thema Krankenhaus und Gesundheit überlegt. In Planspielen lernten die Teilnehmer verschiedene Krankheitsbilder kennen und stellten diese szenisch dar. Dies machte den Teilnehmern besonderen Spaß!

Weitere Aktivitäten waren der Filmmorgen mit dem Film „Lotta und die alten Eisen“, der sehr eindrucksvoll zeigt, warum sich junge Menschen für den Pflegeberuf entscheiden. Im Anschluss lernten die Teilnehmer den realen Betrieb eines Krankenhauses kennen und eine Schnitzeljagd im Klinikum in Bad Bergzabern bildeten den Abschluss des zweiten Tages.

Gesunde Ernährung und ein gemeinsames Kocherlebnis unter der Anleitung von Inge Seidenspinner war ein weiteres Highlight. Die zum 3-Gänge-Menue geladenen Gäste Jens Gollon, Konrektor der Realschule plus, und die Pflegedirektorin Birgit Jäger waren voll des Lobes und sehr angetan von den Kochkünsten. Sie dankten den Herbstcamp-Teilnehmern für ihr Engagement. Die durchweg positiven Rückmeldungen der Schülerinnen und Schüler belegen erneut die hervorragende Kooperation der beiden Einrichtungen, so dass das Herbstcamp ein fester Programmpunkt in der Jahresplanung werden soll.

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Keine Keime“ – Aktionstag „Sauber Hände“ in der Klinik Landau und Bad Bergzabern

Eine sehr wichtige Maßnahme zur Vermeidung von Infektionen im Krankenhaus ist die sorgfältige Händedesinfektion. Die im Jahr 2008 ins Leben gerufene nationale Kampagne „Aktion Saubere Hände“ hat zum Ziel, Krankenhausinfektionen durch eine verbesserte Händehygiene zu minimieren. Seit 2009 nimmt das Klinikum Landau-Südliche Weinstraße aktiv an dieser Aktion teil und erhielt im Jahr 2014 das Bronzezertifikat der "Aktion Saubere Hände".

Da die Händehygiene ein überaus wichtiger Faktor im Klinikalltag ist, fand am 17.10.2016 in der Klinik Landau und am 18.10.2016 in der Klinik Bad Bergzabern jeweils in den Eingangsbereichen der Aktionstag „Saubere Hände“ statt. Mitarbeiter, Patienten und interessierte Besucher hatten hierbei die Möglichkeit, sich von unserem Krankenhaus-Hygieneteam hinsichtlich der richtigen Anwendung des Händedesinfektionsmittels anleiten zu lassen und sich rund um das Thema Händedesinfektion und Hautpflege zu informieren. Neben einem Test, der den Feuchtigkeitsgehalt der Haut misst, konnte mittels eines fluoreszierendes Desinfektionsmittels und einer Black-Box überprüft werden, wie gut die Händedesinfektion durchgeführt wurde und wie sie verbessert werden kann. Durch das UV-Licht wurden die ausgelassenen Stellen deutlich sichtbar.

Für die Patienten und Besucher wurde im Eingangsbereich eine kleine Informations-Ausstellung zum Thema „Keine Keime“ angeboten sowie Informations-Flyer ausgelegt.